
Mit Aktien lässt sich Geld verdienen. Zur Not auch mit einer einzigen: Manche Profis im Aktienrecht provozieren auf den Hauptversammlungen Fehler - und erpressen danach die Unternehmer. Erschienen im Tagesspiegel - ausgezeichnet mit dem Deutschen Journalistenpreis 2010.
Hier als pdf.

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Sie gehen ins Ausland und kommen doch heim. Junge deutsche Juden sind in Israel keine einfachen Gaststudenten – sie können Staatsbürger werden.
Ein Doppelporträt, hier als pdf.

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Die Zahl der muslimischen Wahlberechtigten steigt. Nur: Was wählen sie? In Ländern wie den Niederlanden beteiligen sich eigene Muslim-Parteien an den Wahlen. Und in Deutschland? Titelt die Bild-”Zeitung”: “Entscheiden jetzt die Türken die Wahl?”
Eine Suche nach Antworten, hier als pdf.
Und hier das ganze auf Englisch.
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Karl-Friedrich Flick war Großindustrieller und Großmäzen. Und verurteilter Kriegsverbrecher. Die Orte, an denen er wirkte, streiten deshalb heute über Umbenennungen von Straßen und Gebäuden, die seinen Namen tragen – sein Bundesverdienst- orden wird ihm aber wohl nicht posthum aberkannt werden.
Artikel und ein Interview mit Hans-Christian Ströbele dazu, hier als pdf.
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Der Jubel war groß, als die Demonstranten Hosni Mubarak aus dem Amt jagten. 100 Tage nach dem Beginn der Proteste ist die erste Euphorie verflogen - der Weg in die Demokratie ist schwer. Rund um das Yacoubian Building in Kairos Innenstadt spielt der erfolgreichste und zugleich kritischste Roman der Ära Mubarak - der ideale Ort für ein postrevolutionäres Stimmungsbild. Eine interaktive Reportage.
Zu lesen auf sueddeutsche.de
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Nach den Protesten in Ägypten musste nicht nur Präsident Mubarak gehen, sondern auch ein großer Teil der alten Stars: Jahrelang hatten sie mit dem Regime gefeiert - jetzt will sie keiner mehr sehen. Während so fast die gesamte TV-Produktion zusammengebrochen ist, basteln zwei Filmemacher bereits an der Aufarbeitung der Revolution.
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Brokeback Bayern: Ein Mann fühlt sich zu Männern hingezogen. Das Dumme ist: Er lebt in einem Dorf im Chiemgau, in dem das Leben eines Bauern vorbestimmt ist. Heiraten, Kinder zeugen, den Hof erhalten. All das tut er - und liebt heimlich, jahrzehntelang. Erst den Hans, dann den Fritz. Bis die heile Welt zerbirst. Zusammarbeit mit dem werten Kollegen Felix Hutt.
Zum pdf.
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Sternekoch trifft Kochfabrik, die Deutsche Bahn sekundiert. Ein leicht skuriler Ortstermin.
Hier auf der Seite der Frankfurter Rundschau.
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Seit Jahrhunderten findet in dem kleinen Ort Wacken nahe Itzehoe das größte, beste und natürlich härteste Metal-Festival der Welt. Und seit Jahrhunderten fährt ein Sonderzug aus Süddeutschland nach „Full Metal Village“. Eine Reportage aus dem lautesten Zug der Welt.
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Vor zehn Jahren, rückten die ersten Frauen in Deutschland zum aktiven Dienst bei der Bundeswehr ein. Janine Ewald war eine von ihnen. Ein Interview über Tarnschminke, Probleme mit Dixi-Klos und Soldatenleben in Zeiten internationaler Einsätze.
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Alex Paschitnow hätte fast mein Leben zerstört: Er erfand 1984 das Spiel Tetris, dass im Jahr 2007 die Fertigstellung meiner Magisterarbeit beinahe vereitelt hätte (Persönlicher Highscore: 391.982 Punkte). Der Programmier-Code des Spiels gelangte unter abenteuerlichen Umständen aus der UdSSR in den Westen – ein Interview zum 25. Geburtstag des besten Spiels aller Zeiten.
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David Polonsky ist der Mann, der den erstaunlichsten Dokumentarfilm 2009 zum Laufen brachte: Als Zeichner fand er Bilder, um Erinnerungen aus dem Libanonkrieg in „Waltz with Bashir“ als Animationen umzusetzen. Ein Interview.
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Gondoliere gibt es nur in Venedig. Wiesn-Bedienungen und Weißwurstmetzger zum Beispiel aber nur in München. Wieder einmal eine Kolumne für jetzt.de, diesmal die volle Packung Heimat. Hier mein Lieblingsjob - als Türsteher im P1.
Zum Link
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Zirka 6000 Kilometer vor den Reifen (so genau weiß man das nicht), ein alter VW-Bus, einen Sommer Zeit und drei Menschen. Das große Rumzigeunern, nachzulesen in meiner Fernfahrer-Kolumne für jetzt.de.

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Alle werden mobiler. Nur die Liebe nicht. Was bleibt, wenn es den Partner wegzieht. Melodramatik aus 2006. Hier: Folge 1.

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Während meiner Zeit an der Deutschen Journalistenschule durfte ich unser Abschluss-Magazin als Chefredakteur betreuen. Wir kamen zu der Ansicht, dass ein Zielgruppen-Magazin für die Baby-Boomer-Generation eine echte Marktlücke wäre. Also haben wir eines entworfen und es silber getauft. Es ist recht schick geworden, und ein kleiner Teil davon ist auch im Netz zu finden (damals, 2008, steckte der Internetjournalismus ja noch in seinen Kinderschuhen…).
Wo? Na, hier.

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Gschichtln und Geschichte: Dass München die wahre Disco-Hauptstadt ist, weiß eh jeder. In Mjunik Disco kann man nachlesen, wie es dazu kam. Und vor allem viele Fotos aus dem Münchener Nachtleben von 1949 bis heute anschauen. Herausgegeben von Mirko Hecktor, verlegt im Blumenbar-Verlag, redaktionell bearbeitet und mit einigen Texten von mir. Bestellen kann man Mjunik Disco hier, eine Rezension des Spiegels findet sich hier.

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Patrick Desbrosses
Daniel Etter
Lisa Hörterer
Nadine Loes
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Moritz Baumstieger, geboren 1982 in München, hat Politik, Geschichte und Islamwissenschaften studiert. Bevor er 2008/2009 die Deutsche Journalistenschule in München besuchte, kaufte er sich einen Bus und fuhr damit nach Kairo, um sein Arabisch aufzupolieren. Auf der Reise lernte er nicht nur viele nette Menschen kennen, sondern auch, den Nahen Osten ein wenig besser zu verstehen. Nach der Journalistenschule ging Moritz als Stipendiat der Herbert-Quandt-Stiftung für ein halbes Jahr nach Israel und Palästina. Zum Hebräischlernen, zum Geschichtenfinden und wieder einmal, um ein Land und seine Menschen kennen zu lernen. Seit seiner Rückkehr lebt Moritz Baumstieger als freier Journalist in München.
Lebenslauf als pdf.

Veröffentlichungen: Al-Ahram Weekly (Ägypten), Abendzeitung, Berliner Zeitung, Bunte, Frankfurter Rundschau, jetzt.de, Kölner Stadtanzeiger, Mitteldeutsche Zeitung, NEON, stern, Süddeutsche Zeitung, SZ am Wochenende, Tagesspiegel, UniSPIEGEL, DIE ZEIT...
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Elektropost: post@moritz-baumstieger.de
Mobil: +49(0)176 231 58 429
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© 2011